top of page

SATe
Bindungsdynamiken

Die therapeutische Arbeit mit Bindungsverletzungen

 

Was für uns als Kinder familiärer Alltag war, formte unsere Verhaltens- und Bindungsmuster. Als Kinder passen wir uns an alles, was passiert, möglichst gut an. Wir gewöhnen uns an vieles, und blenden die Stressfaktoren aus.

Diese in der Kindheit automatisch entstehenden, damals sinnvollen Strategien bleiben uns als Erwachsene erhalten, und prägen weiterhin die Sicht auf die Welt. Doch nun limitieren sie uns in unseren Möglichkeiten, weil das als "Normalität" empfunden wird, was wir "von klein auf kennen" - wie dysfunktional und zerstörerisch es auch sein mag.

​ ​​​

​Es ist nicht leicht, diese Mechanismen zu identifizieren, und nachzuvollziehen, wie uns die erlernten Bindungsmuster im Weg stehen, um wirklichen Kontakt und Verbundenheit mit anderen Menschen erleben zu können.

​ 

Der Ansatz von SATe geht behutsam vor, und gibt nach und nach Orientierung in den gelebten Bindungsmustern – früher und heute. Jeder Mensch hat seine eigenen Muster und Bedürfnisse, seinen individuellen Rhythmus und die für ihn jeweils stimmige Vorgehensweise. Die therapeutische Beziehung hilft zu erkennen, was Beziehung und Bindung erschwert oder verhindert – oder auch unterstützt und fördert. Sich selbst immer besser kennenzulernen, Liebe und Mitgefühl für sich und den eigenen Weg zu entwickeln, ermöglicht schließlich mehr Kontakt zu sich selbst und zu anderen Menschen.

​

bottom of page